Jeder Mensch zählt – und ist einzigartig
Frontal, schwarz/weiß, der Blick im Mittelpunkt: Fotograf Halil Ibrahim (Ibo) Köse zieht den Betrachter mit seinen Portraits in den Bann. Sie gewähren einen tiefen Einblick in die Persönlichkeit 100 Ulmer Menschen. Ohne viel Make-up, dafür mit eindrucksvoller Ehrlichkeit. In Zeiten der Selbstinszenierung, setzt #100puresouls ein stilles aber starkes Zeichen für Echtheit, Menschlichkeit und den Wert des Einzelnen. Der Erlös der Ausstellung wird gespendet und kommt Kindern aus der Ulmer Region zugute.
Ein Herzensprojekt, das bleiben sollte.
Von Anfang an hatte ich den Wunsch, mich als Fotograf in den Fotoalben von 100 Ulmer:innen zu verewigen – nicht einfach mit irgendeinem Bild, sondern mit einem Portrait, das die Menschen so zeigt, wie sie wirklich sind. Ehrlich. Besonder. Ganz sie selbst.
Im Rahmen von „stürmt die Burg“ durften wir dieses Projekt schließlich in die Wilhelmsburg Ulm tragen. Dort entstand eine Ausstellung, die weit mehr war als nur eine Reihe von Bildern. Sie war ein gemeinsamer Moment, ein Zusammenkommen, ein Innehalten. Und sie hatte einen Zweck, der mir besonders am Herzen lag: Spenden für den Verein „ulmskleinespatzen“ zu sammeln.
Am Ende war es ein Projekt für Ulmer:innen, mit Ulmer:innen und von Ulmer:innen – und ich bin dankbar für jede einzelne Begegnung, die daraus entstanden ist.
Jeder Mensch zählt – und ist einzigartig
Frontal, schwarz/weiß, der Blick im Mittelpunkt: Fotograf Halil Ibrahim (Ibo) Köse zieht den Betrachter mit seinen Portraits in den Bann. Sie gewähren einen tiefen Einblick in die Persönlichkeit 100 Ulmer Menschen. Ohne viel Make-up, dafür mit eindrucksvoller Ehrlichkeit. In Zeiten der Selbstinszenierung, setzt #100puresouls ein stilles aber starkes Zeichen für Echtheit, Menschlichkeit und den Wert des Einzelnen. Der Erlös der Ausstellung wird gespendet und kommt Kindern aus der Ulmer Region zugute.
Ein Herzensprojekt, das bleiben sollte.
Von Anfang an hatte ich den Wunsch, mich als Fotograf in den Fotoalben von 100 Ulmer:innen zu verewigen – nicht einfach mit irgendeinem Bild, sondern mit einem Portrait, das die Menschen so zeigt, wie sie wirklich sind. Ehrlich. Besonder. Ganz sie selbst.
Im Rahmen von „stürmt die Burg“ durften wir dieses Projekt schließlich in die Wilhelmsburg Ulm tragen. Dort entstand eine Ausstellung, die weit mehr war als nur eine Reihe von Bildern. Sie war ein gemeinsamer Moment, ein Zusammenkommen, ein Innehalten. Und sie hatte einen Zweck, der mir besonders am Herzen lag: Spenden für den Verein „ulmskleinespatzen“ zu sammeln.
Am Ende war es ein Projekt für Ulmer:innen, mit Ulmer:innen und von Ulmer:innen – und ich bin dankbar für jede einzelne Begegnung, die daraus entstanden ist.